Rohsafttherapie



Rohsafttherapie

Frisch gepresste rohe Säfte unterscheiden sich in ihrem Nährstoffgehalt wesentlich von den Fertigsäften, die pasteurisiert und hoch erhitzt wurden. Bei dieser Herstellung gehen viele wertvolle Bestandteile verloren.

Der Saft kann in 15-20 Minuten verdaut werden, da er im Unterschied zu den sogenannten Dicksäften (Smoothies) fast keine Ballaststoffe (Zellulose) enthält. Er ist somit in der Lage, sogar einen total geschwächten Organismus optimal mit Nährstoffen zu versorgen, ohne ihn zu belasten.

MERKE MERKEBeim Verzehr von ganzem Obst und Gemüse liegt die Verwertbarkeit der Nährstoffe oft nur bei 40%. Bei Rohkostsäften dagegen bei 100%.


Rohsafttherapie als Behandlungsform

Die Rohsafttherapie spielt u.a. in der Behandlung von kachektischen Patienten beispielsweise nach einer Chemotherapie eine große Rolle, kann aber ebenso den Einstieg in eine Ernährungsumstellung erleichtern.

Obstsäfte entgiften und entsäuern den Organismus, während die Gemüsesäfte über ihre Mineral- und Vitalstoffe vor allem eine aufbauende Wirkung haben. Gemüse, Obst, Kräuter oder Gräser haben eine Hoch-Zeit, zu der sie optimal über ihre Wirkstoffe verfügen.

Meine Patienten lernen neben der eigenen Saftherstellung auch wieder mehr auf den Kreislauf der Jahreszeiten zu achten und damit einen gesünderen Lebensrhythmus zu führen.

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