Hilfe – die Hormone spinnen

Wenn Hormone uns durcheinander bringenUnsere Hormone beeinflussen sehr stark unseren Stoffwechsel und damit unser gesamtes Wohlbefinden. Auf unser Körpergewicht bezogen heißt das, wer z.B. chronisch unter Stress steht, überflutet seinen Stoffwechsel mit Cortisol. Dieses Hormon fördert den Appetit und hemmt gleichzeitig den Abbau von Fetten und Kohlenhydraten im Körper. Auf Dauer macht das übergewichtig und kann zu Diabetes mellitus führen.

Unsere Hormone beeinflussen sehr stark unseren Stoffwechsel und damit unser gesamtes Wohlbefinden. Auf unser Körpergewicht bezogen heißt das, wer z.B. chronisch unter Stress steht, überflutet seinen Stoffwechsel mit Cortisol. Dieses Hormon fördert den Appetit und hemmt gleichzeitig den Abbau von Fetten und Kohlenhydraten im Körper. Auf Dauer macht das übergewichtig und kann zu Diabetes mellitus führen.

Eine Veränderung in unserem Hormonsystem spüren wir sofort, da alle Hormondrüsen durch Regelkreise miteinander in Verbindung stehen und an allen Auf-und Abbauprozessen im Körper beteiligt sind.


Hormonschwankungen und das weibliche Geschlecht

Frauen in den Wechseljahren nehmen oft an Gewicht zu oder merken, dass es schwer fällt, das Gewicht zu halten. Hier kann ein Hormonungleichgewicht zugrunde liegen. Mädchen in der Pubertät, welche die Antibabypille nehmen, leiden oft an sogenannten Dehnungstreifen z.B. an der Brust oder den Oberschenkeln. Ursache können hier die künstlich zugeführten Hormone sein, die ein Übergewicht von Östradiol bewirken.


Auch Männer haben Hormone

Haarausfall bis hin zur Glatzenbildung betrifft nicht nur Männer in der „Midlife-Crisis“ sondern oft schon junge Männer Anfang dreißig oder früher. Grund ist oft ein Ungleichgewicht der Hormone Östradiol, Testosteron und Progesteron – den sogenannten Sexualhormonen. Folge ist ein Anstieg von Cortisol und ein Absinken des Wachstumshormon STH – Ergebnis – Haarausfall.


Sensibles Hormonsystem

Jedes Eingreifen in den Hormonhaushalt, kann unbeabsichtigte Folgen für das Drüsensystem haben, so z.B. auch die sorglose Zufuhr isolierter Stoffe in Nahrungsergänzungsmittel ohne dass ein Mangel diagnostiziert wurde. Bestimmte Mineralien haben einen starken Einfluss auf unsere Hormondrüsen, so wirken sich z.B. Kupfer und Zink auf die Nebenniere aus, Zinn auf die Hypophyse und Selen spielt bei der Schilddrüse eine große Rolle.


Schilddrüse – wichtigster Motor des Stoffwechsels

Liegt der Wert des Schilddrüsenhormons TSH über 2,0 Micro lU/ml, liegt schon eine latente Schilddrüsenunterfunktion vor. Der Stoffwechsel erlahmt, Gewichtszunahme, Müdigkeit und Abgeschlagenheit sind die Folge. Da Schilddrüse, Galle und Eisenstoffwechsel eine Funktionseinheit bilden, kann z.B. langhaltender Gallestau ( niedriger Eisen/Kupferquotient ) zu Schilddrüsenstörungen führen. Genauso können hormonelle Unterleibsbeschwerden als Spätfolge eine Schilddrüsenerkrankung nach sich ziehen.


Hormonanalyse

Eine genaue Blut-und Hormonanalyse kann Auskunft über den Stoffwechsel und die Arbeit des Drüsensystems geben.


Ernährung und Hormone

Eine falsche Ernährungs-und Lebensweise kann die Hormondrüsen erschöpfen. In der Hauptphase des Stoffwechselprogramms von „ gesund & aktiv“ wird deshalb großer Wert auf die Harmonisierung des Drüsensystems gelegt.
Dieser Ausgleich wird durch die Auswahl geeigneter Nahrungsmittel und die richtige Nahrungszusammensetzung gewährleistet.


ganzheitliche Hormontherapie

Ausgewogene Ernährung in Verbindung mit der Verordnung geeigneter naturheilkundliche Mittel und eine Auswahl kreativer Übungen zur Umstellung der Lebensweise können den Drüsenstoffwechsel wieder regulieren.


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